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Da ich 1936 als 5 jähriger Piko nach EVING kam und dort heute noch wohne, habe ich auch einen erheblichen Teil der Entwicklung des Stadtteils Dortmund - EVING mitbekommen.

Wer weiß heute noch wo die Molkte Schule stand ? Die Nissen Hütten?  Das Stadtwaldrestaurant  Grävingholz ?  Wo war „Klüting“?
Alle die von Norden nach Dortmund wollten, mussten über die B54 Scharfes Eck (Heute durch Kreisverkehr entschärft.) durch EVING.

Geprägt wurde der Stadtteil durch den Bergbau

Schacht  4  der Schachtanlage „Minister Stein“ (6) ist unübersehbar. Etwas südlicher steht der gemauerte Kühlturm der Kokerei unter Denkmalschutz. Ebenso versucht man den „Malakow Turm der Schachtanlage „Fürst Hardenberg“ zu erhalten. Aber wo stand Schacht 3,??
Wo war Schacht 7 oder Schacht  6 ??, den Schacht 5 kennt man.

Im Süden grenzt EVING an das Natur- Erholungsgebiet „Fredenbaum". Das Big Tippi dort ist neu. Ein Relikt der Weltausstellung in Hannover.
(Nicht nur für Jugendliche besuchenswert).
So versucht man die neue EVINGER Mitte zu gestalten und mit Gewerbe zu besiedeln.

Laske
( Gartenbau )  Sticht (Sackfabrik), Kramer ( KFZ Ersatzteile )  (9) einer KFZ Reparaturwerkstatt und Erwin Treders Dreherei sind schon da angesiedelt. Auch das Bürogebäude, integriert unter Schacht 4, ist nicht zu übersehen.

Wenn schon von Neuem erzählt wird, so muss ich unsere Verwaltung mit den zahlreichen Dienstleistungs- Einrichtungen erwähnen. Da dürfen der mit “GEIZ ist GEIL“ werbende Saturn, das Center mit dem Warenhaus EXTRA, die freie Tankstelle und Mc Donalds nicht übersehen werden.

Vom Turm, Schacht 4 nach Norden, geht der Blick auf die Rückseite der neuen Polizeiwache. In die ehemaligen  Umkleideräume, wo im Erdgeschoss das Magazin der Zeche war, ist eine Disco (Prisma) eingezogen. Tausende  Besucher, aus dem gesamten  Umkreis, sind Freitags und Samstags, in EVING'S Disco.

Die neu gestaltete EVINGER STRASSE, die B54  wird in anderen Foren hervorragend dargestellt.

Ein Blick aus der Luft zeigt neue Wohnsiedlungen.

Mit meinem U L (Ultraleicht Flieger) von Norden nach EVING hereinkommend sehe ich Neues „ in den Hüchten (Brechten), links an der Brechtener Strasse.!! Da ist die Grävinghoff – Siedlung, links die Solar– Siedlung am Süggelweg, rechts geht mein Blick nach Lindenhorst. Etwas später, die SiedlungAn den Teichen „weckt meine Bewunderung.

Die zahlreichen  Kleingärten  gehören zu EVING.
Da sehe ich  KGV Brechten, Waldblick, Externberg,  Gut Glück, --Sonnenseite--,  Minister Stein, --Vorwärts, --

Grüne Tanne.--  Erholung
,  -- und Voran. Mit den Grabeländern  Süggelweg und Kemminghauser Strasse.

Ja, EVING ist grün, das  erkennt man an der „Alten Kolonie“ ebenso, wie an der „Märchensiedlung mit Kirdorf und Kemminghausen. 

Westlich von Schacht 4, hinter Saturn, ist ein Ort der Ruhe. Ein Biotop ist dort entstanden. Einige Bürger haben sich stark gemacht, damit die Tongrube, aus der die Ziegel für den Häuserbau von EVING stammten, nicht zugeschüttet wurde. Etwas zu Trinken bekommen wir aus der Ardey Quelle. Bei WÜ-TEC können wir unser Fahrrad reparieren lassen. Viele haben das Gewerbegebiet OST (auf dem Hoesch- Gelände) noch nicht gesehen (RIESIG). Das N B H (Nachbarschaftshaus) hiess im Volksmund „Bullenkloster“. Hubert Scheuer hat wieder Glanz reingebracht.

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